27. Februar 2025
Ein Auslandssemester ist ein aufregendes Abenteuer – aber bevor es losgeht, steht eine der größten Herausforderungen an: das Packen! Wie schaffe ich es, mein ganzes Leben für mehrere Monate in nur einen Koffer (23 Kilogramm) und ein kleines Handgepäckstück zu quetschen? Mit diesen Tipps ist es auf jeden Fall machbar!
Erst planen, dann packen!
Damit ich beim Packen nichts vergesse, erstelle ich immer eine detaillierte Packliste, die ich in verschiedene Kategorien unterteile: Dokumente, Elektronik, Hygiene & Pflege, Kleidung, Medikamente und Sonstiges. So behalte ich den Überblick und kann direkt abhaken, was bereits eingepackt ist. Denn gerade am Tag der Abreise überprüfe ich gefühlt alle fünf Minuten, ob mein Reisepass und mein Handy noch da sind – während das Ladekabel zu Hause in der Steckdose gerne mal in Vergessenheit gerät. Mit dieser Liste passiert mir das nicht mehr!

Weniger ist mehr!
Besonders bei den Klamotten versuche ich, so wenig wie möglich mitzunehmen. Schließlich gibt es vor Ort Waschmaschinen, und ich werde mir bestimmt das eine oder andere Kleidungsstück in Südkorea kaufen. Daher folge ich vier einfachen Tipps, um meinen Koffer effizient zu packen.
1. Basics statt Trends
Beim Packen setze ich vor allem auf zeitlose Basics statt auf schnelllebige Modetrends. Neutrale Farben und gut kombinierbare Kleidungsstücke sind dabei der Schlüssel. Ein schlichtes weißes Shirt, eine bequeme Jeans und eine leichte Jacke passen zu nahezu jeder Gelegenheit. Mit ein paar coolen Accessoires kann ich diese Outfits ganz einfach aufpeppen und so für mehr Abwechslung sorgen!
2. Schichten statt schleppen
Anstatt mehrere dicke Pullover und Sweatshirts einzupacken, gehe ich nach dem Layering-Prinzip: Während ein dicker Pullover oft nur für kalte Tage geeignet ist, lassen sich dünne Schichten auch einzeln tragen und bieten mehr Flexibilität bei wechselnden Temperaturen. Ein warmer Pulli für den Flug reicht also vollkommen aus. So bin ich für unterschiedliche Wetterbedingungen bestens vorbereitet, ohne unnötig viel Platz im Koffer zu verschwenden.
3. Ein Paar, das alles mitmacht
„Weniger ist mehr“ gilt besonders bei Schuhen. Statt mehrere Paare mitzunehmen, vertraue ich auf eines meiner bequemen und vielseitigen Paare Sneaker, die sich für fast jede Situation eignen. Egal, ob ich zur Uni gehe, die Stadt erkunde oder einen langen Reisetag vor mir habe – meine Sneaker sind kompakt und bequem. Schicke oder klobige Schuhe nehme ich nur mit, wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel für besondere Anlässe.
4. Platz für Souvenirs lassen
Auch wenn es verlockend ist, den Koffer bis zum letzten Gramm auszunutzen, plane ich bewusst etwas Freiraum ein. Nach meinem Auslandssemester werde ich mit Sicherheit mit vielen Souvenirs – sowohl für mich als auch für Freunde und Familie – nach Hause kommen.

Fazit – mit der richtigen Strategie klappt es!
Packen für ein Auslandssemester scheint eine große Herausforderung zu sein. Doch mit den richtigen Tipps ist es machbar, alles Notwendige in nur 23 Kilogramm zu verstauen. Ich setze auf Basics statt Trends, Schichten statt dicke Pullover und ein vielseitiges Paar Schuhe. So bleibt mein Gepäck flexibel und platzsparend. Und falls doch etwas fehlt – keine Sorge, in Südkorea gibt es zum Glück auch Geschäfte!